Veröffentlicht am 16.10.2026
Bei Spenden entscheidet oft der Moment. Wer spenden will, will es sofort tun, mit der Methode, die er kennt.
Viele deiner Spender nutzen PayPal täglich. Bisher mussten sie beim Spenden auf andere Methoden ausweichen. Manche haben dann gar nicht gespendet.
Neu in KirchApp 2.2 ist PayPal als Zahlungsanbieter. Du richtest es als Admin einmal ein. Spender wählen es beim Spenden einfach aus. Dazu ist der Spendenstatus jetzt deutlich klarer.
PayPal steht neben Mollie, Stripe und SumUp als gleichwertige Option in den Spendenprojekten.
Einmal einrichten. Hinterlege in den Spendenprojekten deiner Gemeinde deine PayPal Client ID und das Secret aus den PayPal-Developer-Einstellungen. Prüfe die Daten kurz und speichere sie. Bei einem Tippfehler sagt dir die App sofort, dass Client ID, Secret oder Modus nicht stimmen.
Test und Live. Testmodus und Live-Modus gehen beide. Probiere den Ablauf erst im Testmodus aus und schalte dann auf Live um. So geht beim ersten echten Spender nichts schief.
Danach läuft es von allein. Erstelle deine Spendenprojekte wie bisher und wähle PayPal als Anbieter. Spender sehen die Option automatisch im Spendenformular. Du musst nichts weiter erklären.
Tipp für den Start: Richte PayPal erst für ein einzelnes Projekt ein, zum Beispiel die nächste Kollekte. Wenn die ersten Spenden ankommen, stellst du die restlichen Projekte um.
Für Spender ändert sich fast nichts, und das ist Absicht.
Du öffnest das Spendenprojekt, gibst Betrag und Daten ein und wählst PayPal aus. Danach läuft die Zahlung über PayPal wie überall sonst auch. Kein neues Konto, keine neue App, kein Umweg.
Das funktioniert auch über QR-Code auf Plakat oder Flyer. Wer den Code scannt, landet direkt beim Spendenprojekt und zahlt mit der Methode seiner Wahl.
Mit dem Update ist der Spendenstatus deutlich klarer geworden.
Bezahlt ist grün mit Häkchen. Offen ist gelb. Du erkennst auf einen Blick, wo du stehst, ohne erst Details öffnen zu müssen.
Ausstehende Zahlungen stehen jetzt korrekt auf offen. Vorher konnten sie fälschlich als bezahlt erscheinen. Das ist repariert. Was du siehst, entspricht dem, was wirklich gezahlt wurde.
Gerade für Kassenverantwortliche ist das eine Erleichterung. Der Blick über offene und bezahlte Spenden dauert nur Sekunden.
In vier Schritten geht es:
Tipp für Gemeindebriefe und Aushänge: Erwähne kurz, dass Spenden jetzt auch mit PayPal gehen. Ein Satz reicht. Viele Spender entscheiden sich spontan, wenn ihre Lieblingsmethode dabei ist.
Deine Daten bleiben deine Daten. Client ID und Secret gehören deiner Gemeinde und gelten pro Gemeinde. Jede Gemeinde verwaltet ihre eigenen Zugangsdaten.
Fehler werden erklärt. Wenn beim Einrichten etwas nicht stimmt, sagt die App konkret, was zu prüfen ist. Du musst nicht raten, ob es an den Daten oder am Modus liegt.
Der Rest bleibt gleich. SEPA-Lastschrift, Überweisung und Kreditkarte funktionieren weiter wie bisher. PayPal kommt dazu, nichts fällt weg.
Wir mögen Spendenmomente, die nicht an der Bezahlmethode scheitern.
Wenn die bevorzugte Option fehlt, brechen manche ab. Und die Verwaltung bekommt Rückfragen. Mit PayPal wählen Spender einfach ihre Methode und sind in einer Minute fertig. Deine Projekte profitieren direkt davon.
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